DuisburgSport


History


Medaillenschmiede Duisburg

Wenige Tage vor den Weltmeisterschaften der Leichtathleten und denjenigen der Kanurennsportler bereiteten sich zahlreiche der startenden Athleten in Trainingslagern im Sportpark Duisburg intensiv auf diese Veranstaltungen vor.

Der Kajak-Vierer der Damen auf Goldkurs
 
Mit seinen herausragenden Sportstätten spielte Duisburg somit einmal mehr eine wichtige Rolle auf dem Parkett des internationalen Sports.
16 Athletinnen und Athleten der Nationalmannschaften aus der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo und aus Marokko trainierten im modernen Leichtathletikstadion des Sportparks. Dort holten sie sich den letzten Schliff für die vom 15. bis 23. August in Berlin stattgefundenen Weltmeisterschaften. Darunter waren Finalaspiranten wie der marokkanische Weitspringer Tarik Bouguetaib und der Läufer Gary Kikaya aus der Demokratischen Republik Kongo. Sportlich wurden sie vom ASV Duisburg, organisatorisch von DuisburgSport betreut.

Einige hundert Meter weiter brachte sich die komplette deutsche Nationalmannschaft im Kanurennsport für die Weltmeisterschaften vom 12. bis 16. August im kanadischen Dartmouth punktgenau in Form.
Der medaillenträchtigste deutsche Sportverband arbeitete im Bundesleistungszentrum der Regattabahn daran, seine Erfolge bei der letzten WM 2007, die in Duisburg stattfand, zu wiederholen. Damals war Deutschland die erfolgreichste Nation.