Neues Online-Magazin mit Lokalkolorit >>> Video

Hinter "DuisburgFans.de" verbirgt sich ein Portal mit Magazincharakter. Themen rund um Kultur, Musik, Sport, Freizeit und Wirtschaft haben die Geschäftsführer Kai Lehmkühler und André Wartmann im Visier. Ihre erklärtes Ziel ist es, durch das neue Medium Menschen der Mercatorstadt zu vernetzen, die (einander) etwas zu sagen haben: sei es über sich persönlich oder über ihr Unternehmen. Zielgruppe sind daher Duisburgerinnen und Duisburger - Privatleute, Angestellte und Unternehmer/-innen.
Lehmkühler möchte also auch die Akteure des hiesigen Wirtschaftslebens durch das Internet miteinander "vernetzen": "Auf diesem Wege können sie sich schnell und informell kennenlernen und austauschen. Am Ende soll diese Form der Kommunikation idealerweise in Kooperationsmöglichkeiten münden: sowohl branchenintern als auch branchenübergreifend." Ein Portal von Duisburgern für Duisburger will "DuisburgFans.de" sein. "Wir möchten alle Branchen dazu ermutigen, die Möglichkeiten crossmedialen Networkings zu nutzen", so Lehmkühler.
Mitwirken zahlt sich aus
Der Erfolg der neuen Plattform hängt ab von dem Engagement aller Beteiligten. Die Vorteile einer Mitwirkung liegen dabei auf der Hand, ist sich Unternehmensgründer Wartmann sicher: "Schließlich haben Unternehmen jeder Branche die Möglichkeit, sich mit Ihrem Logo zu verorten und über ihr Dienstleistungsspektrum, Neuerungen und Veranstaltungen zu berichten. Das wiederum ist gut für das Portal "DuisburgFans.de", das so mit wertvollen Informationen bestückt wird. Andererseits profitiert auch die Firma davon, welche die News publik macht, weil sie bekannt/-er wird und sich durch das Internet eine neue Zielgruppe erschließen kann."
GFW Duisburg leistete Starthilfe

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) war es, welche die Jungunternehmer, die in der Vergangenheit den StartUp Duisburg Existenzgründerpreis gewonnen haben, von Anfang an begleitete - von der Vernetzung mit passgenauen Akteuren der Duisburger Wirtschaft bis hin zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. "Wir freuen uns, dass die Rheinschafe nun auf eigenen Beinen stehen können und wir beim Laufen lernen Hilfestellung geben konnten. Für die Zukunft wünschen wir weiterhin wirtschaftliches Wachstum und Erfolg", so GFW-Chef Ralf Meurer, der aber zugleich daran erinnert, dass die hiesige Wirtschaftsförderung Unternehmen in allen Entwicklungsphasen zur Seite steht.
